| Kurras will Beihilfen nicht zurückzahlen |
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Ex-Stasi-Spitzel Karl-Heinz Kurras wehrt sich gerichtlich gegen die Rückzahlung von staatlichen Beihilfen, die er nach Kriegsende als Ausgleich für seine Haft im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen erhalten hatte. Aus den Stasi-Akten war hervorgegangen, dass Kurras nicht aus politischen Gründen, sondern wegen illegalen Waffenbesitzes in Sachsenhausen inhaftiert gewesen war. Da es für kriminelle Vergehen keinen Ausgleich gibt, fordert das Berliner Amt für Gesundheit und Soziales einen Betrag in heutiger Währung von 4000 Euro zurück. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Tagesspiegels.
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